Stressechokardiographie

Mit der Stress-Echokardiographie ist sehr differenziert der Nachweis von Durchblutungsstörung des Herzens möglich.

 

Die Aussagekraft ist erheblich höher als beim Belastungs-EKG (Treffsicherheit von nur etwa 55%) (Steigerung auf etwa 80-90% bei der Stress-Echokardiographie unter guten Schallverhältnissen). Was heißt Treffsicherheit? Wenn Sie die Frage:"Habe ich eine Durchblutungsstörung am Herzen?" mit einem Münzwurf beantworten wollen, dann hat die Münze in 50% der Fälle Recht. Wie sehr man einer Steigerung von 50% auf 55% glauben will, ist abhängig vom Patienten. Wir führen deshalb als Standard nur die Stressechokardiographie durch. Alternativ empfehlen wir eine Myokardszintigraphie, falls eine dynamische Belastung nicht möglich ist oder eine medikamentöse Stressechokardiographie mit Dobutamin, die wir Ihnen ebenfalls ambulant anbieten können. Termine können Sie gerne hier vereinbaren.   

Bei der Stressechokardiographie wird mittels einer Ultraschall-Untersuchung die Pumpkraft des Herzens unter Belastung analysiert. Ein gesunder Herzmuskel kann die Pumpleistung der Belastung angepasst steigern. Bei Durchblutungsstörungen zeigt sich eine Wandbewegungsstörung, die aufgrund der Lokalisation und Ausdehnung Rückschlüsse auf den Schweregrad einer zugrunde liegenden Erkrankung zulässt.

 

 

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